eine App vom Lauschling
Buchstaben spuren, Laute hören, kleine Spiele – für Kinder ab 3. Kostenlos, ohne Werbung, funktioniert auch ohne Internet.
Spielen mehrere Kinder? Dann legen Sie für jedes Kind einen Eintrag an – so lernt jedes in seinem Tempo.
Später geht alles im Elternbereich: ⚙️ oben rechts 2 Sekunden gedrückt halten. Dort auch: Kinder, eigene Stimme, welche Spiele zu sehen sind.
Sie nehmen hier ein paar kurze Sätze für die Kinder auf. Am Ende schicken Sie alles als eine Datei an die Familie – die hört es an, bevor es in ihre App kommt.
Ihre Aufnahmen werden hier nicht gespeichert: Bitte diese Seite bis zum Schicken offen lassen und erst das Foto, dann aufnehmen.
Gesicht groß, allein im Bild. Die Kinder sehen es klein, wenn Sie loben.
Nur den Namen sprechen, langsam und deutlich, z. B. „Oma“. 🎙️ antippen, sprechen, nochmal antippen. Beim ersten Mal fragt das Handy nach dem Mikrofon – bitte „Zulassen“ tippen.
Kurz und herzlich, so wie Sie es sagen – z. B. „Super!“ oder „Toll gemacht!“ (höchstens 5 Sekunden je Satz).
Nach dem Tippen auf „📤 Paket schicken“ z. B. WhatsApp wählen und den Chat der Familie antippen.
Bitte nur an die Familie schicken, im Einzelchat – danach können Sie die Datei im Chat löschen. Für Erzieherinnen: bitte vorher mit der Kita klären, ob das in Ordnung ist.
Die Familie hört es sich jetzt an. Sie können diese Seite schließen.
Bitte erst alles anhören und das Foto ansehen: Ist nur diese Person zu sehen, keine anderen Kinder? Übernommen wird es nur mit „Übernehmen“ – als Mensch mit Lob, Foto und in „Meine Leute“ (auch bei ✍️ „Mein Name“, dort abschaltbar). Ihre Kinder werden nur nach Rückfrage geändert.
Danach die Datei im Chat löschen – Chat-Sicherungen sind oft nicht verschlüsselt.
Eine App vom Lauschling – wie die Schwester-App Zahlennest.
Eine kostenlose Lern-App für Kinder ab 3 Jahren, ohne Werbung und ohne Tracking – als privates Projekt eines Vaters für seine Kinder entstanden. Sie ist an Montessori angelehnt: Kinder spuren Buchstaben in Schreibrichtung nach, hören den Laut („mmm“) statt des Buchstabennamens („Em“) – so, wie es auch die Berliner Grundschule macht –, und lernen in kleinen Schritten: erst wenige Buchstaben, dann mehr.
Spiele: Nachspuren, Zeig mir (Laut und Buchstabe), Wörterkiste (Wortschatz und Erzählen), Ich höre was (Anlaute), Silben-Trommel, Mein Name, Groß & klein, Buchstaben-Jagd, Wörter legen, Sticker-Album. Welche davon Ihr Kind sieht, stellen Sie im Elternbereich ein – am besten ein neues Spiel erst zeigen, wenn Sie es zusammen ausprobiert haben.
Die App ersetzt kein Vorlesen und kein gemeinsames Spielen. Kurze Einheiten (wenige Minuten) sind für dieses Alter genug.
Alles bleibt auf diesem Gerät. Namen der Kinder, Fotos, Aufnahmen, Sterne und Einstellungen speichert die App nur im Speicher dieses Browsers bzw. der installierten App. Es gibt kein Konto, keinen eigenen Server, keine Werbung, keine Analyse- oder Tracking-Dienste, und nichts wird an Dritte gesendet.
Mikrofon und Kamera werden nur benutzt, wenn Sie oder Ihr Kind ausdrücklich aufnehmen bzw. fotografieren (z. B. Stimme einsprechen, Buchstaben-Jagd) – danach wird das Mikrofon sofort wieder ausgeschaltet.
Abruf der App: Die App wird über GitHub Pages (GitHub, Inc., USA) bereitgestellt. Beim Laden und bei Updates verarbeitet GitHub technisch notwendig Verbindungsdaten wie die IP-Adresse, z. B. zur Sicherheit des Dienstes. Darauf hat die App keinen Einfluss; Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung von GitHub. Danach läuft die App auch ohne Internet.
Sicherung: Die Sicherungsdatei („Sichern & Übertragen“) enthält Fotos, Stimmen und Namen – speichern Sie sie nur an einem Ort, dem Sie vertrauen, und geben Sie sie nur an Menschen weiter, denen Sie auch ein Familienfoto geben würden.
Mitmachen (Oma, Erzieherin …): Eingeladene nehmen auf ihrem eigenen Handy auf; ihre Aufnahmen werden dort nicht gespeichert (nur die verschickte Datei, falls sie unter „Downloads“ landet). Das Stimm-Paket schicken sie selbst, z. B. per Messenger – es geht über diesen Dienst, nicht über die App. Sie hören alles an, bevor es übernommen wird. Einmal verschickte Dateien lassen sich nicht zurückholen: Wer seine Aufnahmen nicht mehr in der App möchte, bittet die Familie, den Menschen zu löschen – auch auf anderen Geräten; ältere Sicherungsdateien enthalten ihn weiter. Für Kitas: Aufnahmen von Erzieherinnen nur mit Zustimmung der Kita und der Erzieherin selbst; nie andere Kinder auf Fotos oder in Aufnahmen.
Löschen: Kinder und Profile lassen sich im Elternbereich einzeln löschen. Alles auf einmal löschen Sie, indem Sie die App deinstallieren bzw. die Website-Daten dieser Seite im Browser löschen – vorher bei Bedarf eine Sicherung machen.
Der Programmcode ist freie Software unter der GNU AGPL 3.0. Die Aufnahmen des Sprechers stehen unter CC BY-NC-ND 4.0 (nicht kommerziell, nicht verändert); vorläufige Aufnahmen stammen von der Sprachsynthese Piper („Thorsten“, frei). Bilder sind Emoji Ihres Geräts bzw. eigene Zeichnungen. Schrift: Andika von SIL International unter der SIL Open Font License 1.1.
Hilfe für Eltern: Anleitung · Häufige Fragen · Für Kitas
Fragen, Ideen oder Fehler? Gern auf der Projektseite: github.com/doganbedran/buchstaben
Etwas suchen, das so anfängt – 📷 Foto machen, 🎙️ Wort sprechen (Eltern), ✅ fertig.
Für Sie: Erzählen Sie zusammen! Zum Beispiel:
Was Ihr Kind sagt, ruhig wiederholen und ein Stück erweitern –
Jedes Kind sammelt eigene Sterne und hat eigene Einstellungen. Sobald ein Kind angelegt ist, fragt die App beim Start „Wer spielt?“.
m a s l → o i e n → r t u f → h d b k → p g w z → j v c q x y → ä ö ü ß. Die nächste Gruppe öffnet sich, wenn jeder Buchstabe 2 Sterne hat.
Reime zu erkennen gelingt meist erst mit etwa 4 Jahren. In der leichten Stufe hört das Kind die Paare und spricht mit, ohne auszuwählen.
Welche Spiele auf der Startseite stehen. Lieber wenige: Ein neues Spiel erst ins Regal stellen, wenn Sie es einmal zusammen ausprobiert haben. ✍️ erscheint nur mit Kind.
Nach der gewählten Spielzeit kommt beim nächsten Spielende ein ruhiges Pausen-Bild – nie mitten im Spiel. Danach zeigt jedes Spiel eine halbe Stunde lang das Pausen-Bild. Gilt für dieses Gerät und für Wortnest und Zahlennest zusammen. Zur Einordnung: Für 3- bis 6-Jährige empfehlen Fachgesellschaften höchstens etwa 30 Minuten Bildschirm an einzelnen Tagen, am besten gemeinsam mit einem Erwachsenen – für alle Apps zusammen.
Jeder Mensch, der in der App spricht – Sie, Papa, Oma –, bekommt hier ein Profil mit Foto und Stimme. Beim Kind legen Sie fest, wer spricht. Der markierte Mensch ist der, den Sie unten bearbeiten. „Standard“ ist immer da und kann nicht verändert werden – wenn etwas nicht passt, einfach „Standard“ antippen.
Beim Einsprechen den Laut sprechen, nicht den Buchstabennamen: „mmm“ statt „Em“, „k“ statt „Ka“ – so lernen es die Kinder auch in der Berliner Grundschule. Wörter dürfen Sie gern auch in Ihrer Familiensprache aufnehmen.
Hier wählen Sie, welches Profil Sie bearbeiten. Welches Profil ein Kind hört und sieht, stellen Sie beim Kind ein.
Oma, Opa oder die Erzieherin nehmen auf ihrem eigenen Handy auf: Link schicken, sie schicken eine Datei zurück. Die Datei in WhatsApp antippen und speichern, dann hier öffnen.
Auch Oma oder Papa können hier ihr Lob aufnehmen (eigener Mensch oben). Beim Kind unter „Lob ab und zu auch von …“ angehakt, loben sie dann beim Anfangsbuchstaben ihres Namens.
Eigene Profile (Fotos, Aufnahmen, Lob) und Kinder (Bild, Name, Sterne) als eine Datei sichern – z. B. um sie auf ein Tablet zu übertragen oder für den Notfall aufzuheben. Beim Einspielen geht nichts verloren: Gleiche Profile und Kinder werden aktualisiert, andere bleiben.
„Nur Stimme & Fotos“: die eigenen Profile ohne die Kinder-Einträge (keine Namen, Sterne oder Funde der Kinder) – z. B. um Ihre Stimme an die Großeltern weiterzugeben. Achtung: Fotos und Wörter, die Sie in den Profilen eingesetzt haben, sind dabei – auch wenn darauf Ihr Kind zu sehen ist, und ebenso die eigenen Kisten (Fotos und Stimmen von Oma, Erzieherin, Kita).
Das Handy vibriert leicht, solange der Finger richtig auf dem Strich ist.
· Updates kommen automatisch, sobald das Gerät online ist.
Wie die App funktioniert, was gespeichert wird (nur auf diesem Gerät) und unter welcher Lizenz sie steht.
Ihre Aufnahmen bleiben nur auf diesem Gerät – nichts wird gesendet. Bitte in ruhiger Umgebung aufnehmen, ohne Kinderstimmen oder Namen im Hintergrund. Wer die App oder die Browserdaten löscht, verliert die Aufnahmen – dafür gibt es „Sichern & Übertragen“. Die Sicherungsdatei enthält dann Ihre Stimme: behandeln Sie sie wie ein Familienfoto.
Gedrückt halten und sprechen, dann loslassen.
Daran erkennt das Kind sich bei „Wer spielt?“.
Sprechen Sie den Namen so, wie Sie ihn beim Loben sagen. Die Aufnahme bleibt nur auf diesem Gerät.
m a s l → o i e n → r t u f → h d b k → p g w z → j v c q x y → ä ö ü ß. Die nächste Gruppe öffnet sich, wenn jeder Buchstabe 2 Sterne hat.
Reime zu erkennen gelingt meist erst mit etwa 4 Jahren. In der leichten Stufe hört das Kind die Paare und spricht mit, ohne auszuwählen.
Welche Spiele auf der Startseite stehen. Lieber wenige: Ein neues Spiel erst ins Regal stellen, wenn Sie es einmal zusammen ausprobiert haben. ✍️ erscheint nur mit Kind.
Hauptstimme für Laute, Wörter und Ansagen – am besten immer dieselbe, damit das Kind auf den Laut achtet und nicht darauf, wer spricht. Die Fotos dieses Menschen sieht das Kind in den Spielen.
Diese Menschen loben selten und vorhersehbar: immer beim Anfangsbuchstaben ihres Namens (Oma beim „O“, Papa beim „P“) – mit ihrem eigenen aufgenommenen Lob und kurz ihrem Foto. Die Laute lernt das Kind von einer Stimme, Gäste sind nur ein kleiner Gruß. Bitte nur Menschen, die einverstanden sind. Bei Menschen, die gerade nicht da oder verstorben sind, überlegen Sie gut, ob es Ihr Kind freut oder traurig macht – Sie können jederzeit abhaken. Bei Geschwistern am besten bei allen gleich einstellen.